Presse – Vaihinger Kreiszeitung 01.07.2020 – Nur gut zwei Stunden Schlaf in drei Nächten

Jochen Böhringer vom Team Wittraining gewinnt die Hope 1000, einen Ultra-Mountainbike-Marathon von Romanshorn nach Montreux in neuer Rekordzeit von drei Tagen, 17 Stunden und 30 Minuten. Müdigkeit ist dabei die größte Herausforderung für Körper und Geist.

Den Artikel gibt es auch online: https://www.vkz.de/sport/sonstige/nur-gut-zwei-stunden-schlaf-in-drei-naechten/

Hope 1000 – let the games begin

Morgen früh startet das http://www.hope1000.ch/ für mich um 6:36Uhr. Ich sitze im Zug an den Bodensee und die Anspannung, verursacht auch durch den ein oder andere Schluckauf bei der finalen Materialvorbereitung, fällt langsam ab.

Umso mehr Raum entsteht dadurch für die Vorfreude auf die Herausforderungen, die die kommenden Tage mit sich bringen werden 🙂 Ich hoffe, ich kann heute Abend trotzdem früh einschlafen, um zumindest ein klein wenig das Schlafdefizit der letzten Tage auszugleichen.

Es ist dieses Jahr mit Sofiane Sehili und anderen Fahrern sehr starke Konkurrenz am Start, wie auch eine kurze Vorberichterstattung auf http://swiss-bikepacker.com/ dokumentiert. Mein Ziel, meine Zeit aus dem Vorjahr zu verbessern, wird dadurch auf jeden Fall mit zusätzlicher Motivation gestützt 🙂

Wenn ihr das Renngeschehen wieder live verfolgen möchtet, dann könnt ihr dies auf verschiedenen Kanälen tun:

Livetracking: http://trackleaders.com/hope20

Rennberichterstattung: https://dotwatcher.cc/race/hope-1000-2020

Und ich werde auch meinen YouTube Channel wiederbeleben und selbst versuchen das ein oder andere Video live vom Rennen hochzuladen:

https://www.youtube.com/ultra-jo

Falls ihr den Kanal noch nicht abonniert habt, dann gleich nachholen, damit ihr keine Videos verpasst 😉

Körperlich habe ich mich nach den Weihnachts- und Silvesterschlemmereien die letzten Monate wieder erfolgreich in die richtige Gewichtszone für ein Race mit vielen Höhenmetern gebracht:

Nur das Rad hat durch das Bikepacking Gepäck leider Übergewicht. Zum Glück wird ein Teil der Ladung unterwegs verspeist und die Fuhre dadurch wieder einen Tick leichter.

Das Wetter entwickelt sich gerade auch in die richtige Richtung und ich freue mich schon riesig auf die wunderschöne Berglandschaft, coole Trails, ein anspruchsvolles Höhenprofil, abenteuerliche Erlebnisse und zünftige Competition.

Drückt mir die Daumen, dass Körper, Material und Kopf mitspielen, dann kann nichts schief gehen 😉